Malware Hunter ist die USB-Datenschleuse für den Mittelstand: Sie prüft externe Datenträger an einer eigenständigen Station am Standort — mehrschichtig, identitätsgebunden über den Firmenausweis — und stellt ausschließlich freigegebene Dateien automatisch in die persönliche Cloud des Mitarbeiters zu, der das Medium eingelegt hat.
Malware Hunter ist bewusst so reduziert, dass jeder Mitarbeiter das System ohne IT-Training bedienen kann — und die IT trotzdem volle Kontrolle behält.
Der Mitarbeiter weist sich mit seinem RFID-Firmenausweis an der Schleuse aus und legt den externen Datenträger ein — nicht in den eigenen Rechner. Im Ruhezustand ist kein Port aktiv.
Der Inhalt wird als reiner Datenstrom ausgelesen und mehrschichtig geprüft: ClamAV, YARA-Regeln, VirusTotal und CDR. Verdächtige Dateien wandern in Quarantäne und verlassen die Schleuse nicht.
Freigegebene Dateien landen automatisch in der persönlichen Cloud des authentifizierten Mitarbeiters — ohne zweiten Stick. Jeder Schritt steht im revisionssicheren Audit-Log.
Schutz auf Geräteebene, nicht nur auf Dateiebene: An den Scan-Ports werden über USBGuard ausschließlich Massenspeicher zugelassen, getarnte Tastatur-Angriffe (BadUSB) abgewiesen. Pro Sitzung ist genau ein Port aktiv.
ClamAV, YARA-Regeln, VirusTotal und CDR greifen ineinander — Signaturen, Mustererkennung, Multi-Engine-Abgleich und das Entschärfen aktiver Inhalte. Kein einzelnes Verfahren findet alles, die Kombination schon.
Jeder Vorgang gehört einer über den Firmenausweis (DESFire, Authentik) ausgewiesenen Person. Freigegebene Dateien gelangen automatisch in deren persönliche Cloud — kein Stick wird je an einen Arbeitsplatz weitergereicht.
Jeder Vorgang ist protokolliert — Datei-Hash, Person, Zeitpunkt, Entscheidung. Die Einträge sind per Hash-Verkettung und Signatur gegen nachträgliche Änderung gesichert: die Nachweisbasis für NIS2-Meldepflichten.
Die Schleuse fügt sich in vorhandene Systeme ein: SIEM (Splunk, Microsoft Sentinel), Benachrichtigung per E-Mail oder Slack, Automatisierung über Webhooks und XSOAR, revisionssichere Archivierung etwa im DATEV-Dokumentenmanagement.
Die Prüf-Worker laufen wahlweise bei Ihnen vor Ort (alle Daten bleiben im Haus) oder in einer von uns gehosteten Cloud — containerbasiert über Docker. Ganz ohne Software-Agenten auf den Arbeitsplatzrechnern.
„Die Gefahr liegt nicht immer auf dem Stick — der Stick kann die Gefahr sein.“
Eine USB-Datenschleuse ist ein eigenständiger Prüfpunkt, an dem fremde Datenträger gelesen und auf Schadsoftware geprüft werden, bevor ihre Dateien ins Unternehmen gelangen. Der Stick berührt dabei zu keinem Zeitpunkt einen produktiven Arbeitsplatzrechner.
Der Schutz setzt auf Geräteebene an: An den Scan-Ports werden über USBGuard ausschließlich Massenspeicher zugelassen und als Tastatur getarnte Geräte (BadUSB) abgewiesen. Pro Sitzung ist außerdem genau ein Port aktiv.
Freigegebene Dateien werden automatisch und identitätsgebunden in die persönliche Cloud (z. B. Nextcloud) des authentifizierten Mitarbeiters geliefert — ohne zweiten Stick. Verdächtige Dateien bleiben in Quarantäne.
Die Schleuse adressiert den Umgang mit Wechseldatenträgern und liefert über ihr revisionssicheres Audit-Log die nötige Nachweisfähigkeit. Sie ist auf NIS2, DSGVO (Art. 32) und BSI-Grundschutz ausgerichtet. Die konkrete rechtliche Bewertung bleibt einzelfallabhängig.
Ja. Die Prüf-Worker laufen wahlweise vor Ort (alle Daten bleiben im Haus) oder in einer gehosteten Cloud — containerbasiert über Docker, ohne Software-Agenten auf den Arbeitsplatzrechnern.
Ein Engineer von Malware Hunter führt Sie persönlich durch das Gateway, beantwortet Ihre Fragen zur Integration und richtet bei Bedarf eine kostenlose Pilotinstallation ein. Keine Vertriebsanrufe, kein Auto-Responder.