USB-DATENSCHLEUSE · MADE IN GERMANY

Jeder USB-Stick ist ein potenzieller Angriffsvektor.

Malware Hunter ist die USB-Datenschleuse für den Mittelstand: Sie prüft externe Datenträger an einer eigenständigen Station am Standort — mehrschichtig, identitätsgebunden über den Firmenausweis — und stellt ausschließlich freigegebene Dateien automatisch in die persönliche Cloud des Mitarbeiters zu, der das Medium eingelegt hat.

Ausgerichtet an DSGVO, BSI-Grundschutz und NIS2 (seit Dez. 2025 in Kraft)
ISOAusgerichtet an ISO 27001
BSIOrientiert am BSI Grundschutz-Katalog
DSGVOArt. 32 — TOM-orientiert
NIS2Antwort auf NIS2 (seit Dez. 2025)
FUNKTIONSWEISE

Drei Schritte. Eine Stunde Schulung.

Malware Hunter ist bewusst so reduziert, dass jeder Mitarbeiter das System ohne IT-Training bedienen kann — und die IT trotzdem volle Kontrolle behält.

SCHRITT 01

Ausweisen & einlegen

Der Mitarbeiter weist sich mit seinem RFID-Firmenausweis an der Schleuse aus und legt den externen Datenträger ein — nicht in den eigenen Rechner. Im Ruhezustand ist kein Port aktiv.

SCHRITT 02

Mehrschichtige Prüfung

Der Inhalt wird als reiner Datenstrom ausgelesen und mehrschichtig geprüft: ClamAV, YARA-Regeln, VirusTotal und CDR. Verdächtige Dateien wandern in Quarantäne und verlassen die Schleuse nicht.

SCHRITT 03

Identitätsgebundene Freigabe

Freigegebene Dateien landen automatisch in der persönlichen Cloud des authentifizierten Mitarbeiters — ohne zweiten Stick. Jeder Schritt steht im revisionssicheren Audit-Log.

PRODUKT — SECHS PRINZIPIEN

Was Malware Hunter anders macht.

Geräteschutz gegen BadUSB

Schutz auf Geräteebene, nicht nur auf Dateiebene: An den Scan-Ports werden über USBGuard ausschließlich Massenspeicher zugelassen, getarnte Tastatur-Angriffe (BadUSB) abgewiesen. Pro Sitzung ist genau ein Port aktiv.

Mehrschichtige Prüfung

ClamAV, YARA-Regeln, VirusTotal und CDR greifen ineinander — Signaturen, Mustererkennung, Multi-Engine-Abgleich und das Entschärfen aktiver Inhalte. Kein einzelnes Verfahren findet alles, die Kombination schon.

Identitätsgebundene Zustellung

Jeder Vorgang gehört einer über den Firmenausweis (DESFire, Authentik) ausgewiesenen Person. Freigegebene Dateien gelangen automatisch in deren persönliche Cloud — kein Stick wird je an einen Arbeitsplatz weitergereicht.

Revisionssicheres Audit-Log

Jeder Vorgang ist protokolliert — Datei-Hash, Person, Zeitpunkt, Entscheidung. Die Einträge sind per Hash-Verkettung und Signatur gegen nachträgliche Änderung gesichert: die Nachweisbasis für NIS2-Meldepflichten.

Konnektoren-Ökosystem

Die Schleuse fügt sich in vorhandene Systeme ein: SIEM (Splunk, Microsoft Sentinel), Benachrichtigung per E-Mail oder Slack, Automatisierung über Webhooks und XSOAR, revisionssichere Archivierung etwa im DATEV-Dokumentenmanagement.

On-Prem oder gehostet — ohne Agenten

Die Prüf-Worker laufen wahlweise bei Ihnen vor Ort (alle Daten bleiben im Haus) oder in einer von uns gehosteten Cloud — containerbasiert über Docker. Ganz ohne Software-Agenten auf den Arbeitsplatzrechnern.

FÜR DEN DEUTSCHEN MITTELSTAND

USB-Angriffe sind nicht selten. Sie werden nur selten erkannt.

~29.500
Einrichtungen sind seit dem NIS2-Umsetzungsgesetz (in Kraft seit Dez. 2025, ohne Übergangsfrist) verpflichtet, ihre Risiken aktiv zu steuern.
bis 10 Mio. €
oder 2 % des weltweiten Jahresumsatzes drohen als Bußgeld — die Geschäftsleitung haftet persönlich.
~50 %
der gefundenen USB-Sticks werden laut einer vielzitierten Studie tatsächlich angeschlossen — der Mensch ist das Einfallstor.
3 Ebenen
greifen USB-Angriffe an: Datei, Dateisystem und das Gerät selbst (BadUSB). Klassischer Virenschutz deckt nur die erste ab.

„Die Gefahr liegt nicht immer auf dem Stick — der Stick kann die Gefahr sein.“

Aus dem Whitepaper zur USB-Datenschleuse
HÄUFIGE FRAGEN

USB-Datenschleuse — kurz erklärt.

Was ist eine USB-Datenschleuse?

Eine USB-Datenschleuse ist ein eigenständiger Prüfpunkt, an dem fremde Datenträger gelesen und auf Schadsoftware geprüft werden, bevor ihre Dateien ins Unternehmen gelangen. Der Stick berührt dabei zu keinem Zeitpunkt einen produktiven Arbeitsplatzrechner.

Wie schützt Malware Hunter vor BadUSB-Angriffen?

Der Schutz setzt auf Geräteebene an: An den Scan-Ports werden über USBGuard ausschließlich Massenspeicher zugelassen und als Tastatur getarnte Geräte (BadUSB) abgewiesen. Pro Sitzung ist außerdem genau ein Port aktiv.

Wohin gelangen die geprüften Dateien?

Freigegebene Dateien werden automatisch und identitätsgebunden in die persönliche Cloud (z. B. Nextcloud) des authentifizierten Mitarbeiters geliefert — ohne zweiten Stick. Verdächtige Dateien bleiben in Quarantäne.

Hilft die Datenschleuse bei der NIS2-Umsetzung?

Die Schleuse adressiert den Umgang mit Wechseldatenträgern und liefert über ihr revisionssicheres Audit-Log die nötige Nachweisfähigkeit. Sie ist auf NIS2, DSGVO (Art. 32) und BSI-Grundschutz ausgerichtet. Die konkrete rechtliche Bewertung bleibt einzelfallabhängig.

Lässt sich die Lösung on-premise betreiben?

Ja. Die Prüf-Worker laufen wahlweise vor Ort (alle Daten bleiben im Haus) oder in einer gehosteten Cloud — containerbasiert über Docker, ohne Software-Agenten auf den Arbeitsplatzrechnern.

DEMO ANFRAGEN

Lassen Sie uns Ihre Bedrohungslage in 30 Minuten gemeinsam ansehen.

Ein Engineer von Malware Hunter führt Sie persönlich durch das Gateway, beantwortet Ihre Fragen zur Integration und richtet bei Bedarf eine kostenlose Pilotinstallation ein. Keine Vertriebs­anrufe, kein Auto-Responder.